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Die Funktionale Programmierung ist Teil der deklarativen Programmierung. Nebst der deklarativen Programmierung gibt es noch die imperative Programmierung.
Abbildung

Imperative Programmierung

In der imperativen Programmierung werden Programme als sequentielle Abfolge von Anweisungen verstanden, die den Zustand des Programms verändern.
Basiert auf klaren Kontrollstrukturen, welche den Programmfluss steuern. Ein Beispiel für dieses Paradigma ist C.
Programme werden als Aneinanderreihung von Prozeduren bzw. Funktionen betrachtet, die sequenziell ausgeführt werden. Ein Beispiel für dieses Paradigma ist ANSI C.
Software wird in unabhängige, wiederverwendbare Module oder Units aufgeteilt, welche jeweils spezifische Funktionen oder Aufgaben erfüllen. Ein Beispiel für die modulare Programmierung ist Pascal.
Programme werden als Gruppen von miteinander interagierenden Objekten modelliert, die Daten und die darauf operierenden Methoden kombinieren. Ein Beispiel für die objektorientierte Programmierung ist C#.

Deklarative Programmierung

In der deklarativen Programmierung liegt der Fokus auf der Beschreibung des zu erreichenden Ergebnisses, ohne Explizit den Ablauf anzugeben.
Programme werden als reine Funktionen betrachtet, die Mathematische Relationen zwischen Eingaben und Ausgaben definieren, ohne Seiteneffekte. Sie betont die Vermeidung von Zustandsänderungen und veränderlichen Daten, was zu klareren, robusteren und leichter testbaren Programmen führt. Mehr zur funktionalen Programmierung findest du unter Lambda-Kalkül und Prinzipien der funktionalen Programmierung.Beispiele für die funktionale Programmierung sind F#, Haskell und Clojure.
In der logischen Programmierung basieren Programme auf logischen Aussagen und Regeln. Ein Beispiel für die logische Programmierung ist Prolog.